Donnerstag, 12 Oktober 2017 14:44 Uhr

Alexander Waibl im Interview

Alexander Waibl im Interview Denis Trapp

Auch vor der Saison 2017/18 gab es einige Veränderungen im Team von Alexander Waibl. Warum das und worauf er sich 2017/18 freut, erklärt der DSC-Cheftrainer im Interview.

 

Wenn man den diesjährigen Kader betrachtet, fallen zwei Dinge sofort ins Auge: Das abermals geringe Durchschnittsalter des Teams und viele Verträge über zwei und mehr Jahre. Wie kommt das?

Wir wünschen uns mehr Kontinuität als zuletzt. Im Volleyball ist es oft schwierig, Verträge über einen längeren Zeitraum abzuschließen. Gerade in der Bundesliga, da hierzulande nicht das große Geld fließt. Viele Spielerinnen und Spielervermittler sind deshalb nicht bereit, sich länger an einen Verein zu binden. Wenn man Verträge über zwei Jahre und mehr abschließen möchte, ist man sehr auf junge Spielerinnen fixiert, da diese eher dazu bereit sind. Für uns sind diese Verträge ein wichtiger Baustein. Wir wollen langfristig mit unseren Spielerinnen arbeiten.

 

Auch im Trainerstab hat es im Sommer Veränderungen gegeben. Läuft die Zusammenarbeit bereits reibungslos?

Mit Andrea Ebana und Goran MladeniÄŤ haben wir zwei tolle Typen für uns gewinnen können. Andrea trainierte zuletzt VBC Cuneo Granda Volley in der italienischen Serie B2. Durch sein Fachwissen und seine Erfahrung bringt er wertvolle Aspekte in das Training und unsere Diskussionen ein. Wir haben von Anfang an die gleiche Sprache gesprochen. Zudem bin ich glücklich, dass wir mit Goran einen Athletiktrainer gefunden haben, der stark volleyballspezifisch trainiert. Ich bin sicher, dass wir in der jetzigen Konstellation einen Schritt nach vorn gemacht haben.

 

Was macht das Team 2017/18 aus?

Ich glaube, dass uns eine unglaublich spannende Saison bevorsteht. Wir haben eine gute Mischung aus Erfahrung und Talent. Mit Mareen Apitz, Myrthe Schoot und Katharina Schwabe stehen drei Spielerinnen im Kader, die mit ihrer Erfahrung und Verbundenheit zum DSC sehr wichtig für unsere junge Mannschaft sind. Sie leben unsere Philosophie, kennen die Besonderheiten von Club und Umfeld und teilen ihre Erfahrungen mit den neuen Spielerinnen. Gerade am Anfang der Saison ist dies sehr wichtig. Zumal ein hartes Auftaktprogramm auf uns wartet.

 

Das komplette Interview gibt's ab 22. Oktober im Saisonmagazin!

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