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Montag, 05 Mai 2014 09:58 Uhr

Meistervater Dittrich jubelt: „Ich bin einfach wunschlos glücklich!“

Dresden – Sieben lange und mitunter quälende Jahre musste der DSC warten, bis er seinen Fans endlich wieder die Meisterschale präsentieren konnte.

 

Zuletzt waren Stefanie Karg & Co. dreimal in Folge im Finale am Schweriner SC gescheitert. Doch ausgerechnet am Sonnabend, als die Dresdnerinnen mit einem 3:1-Heimsieg über die Roten Raben Vilsbiburg ihren dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte perfekt machten, fehlte Vorstands-Chef Jörg Dittrich.

 

Der 44-Jährige wird den 3. Mai 2014 trotzdem für immer in Erinnerung behalten. Seine Frau Anne brachte um 20.49 Uhr Sohnemann Oskar Paul (3160 Gramm, 49 cm) zur Welt. Jörg Dittrich schwitzte im Kreißsaal mit.

 

„Ich bin einfach wunschlos glücklich“, sagte der „Meistervater“ gestern der Morgenpost. „Es ist eine tolle Nummer, was wir mit dem DSC erreicht haben. Aber mein Fokus lag natürlich auf der Geburt. Das war für mich sehr berührend.“ Als Jörg Dittrich in der Nacht zum Sonntag das Krankenhaus verlassen hatte, schaute er noch kurz im Purobeach vorbei, wo seine Golden Girls bis in den Morgen durchfeierten.

 

Teil eins der Meisterfeier war im VIP-Raum der Margon Arena über die Bühne gegangen. Nicht nur Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, der die Siegerehrung vorgenommen hatte, war von der Leistung und vom Erfolg der DSC-Schmetterlinge angetan. Oberbürgermeisterin Helma Orosz applaudierte: „Dresden ist stolz auf euch. Ihr habt Dresden ins Gespräch gebracht. Ihr habt der Stadt die Krone aufgesetzt.“

 

Für Chefcoach Alex Waibl ist mit seinem ersten Meistertitel „ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen“. 2007, als er noch Zweitliga-Trainer in Stuttgart war, erlebte er als Gast die Meisterfeier in Dresden mit. Jetzt durfte er selbst die Schale in die Höhe stemmen. Für den Trainer stehen nun die wichtigen Personalentscheidungen an. „Never change a Champion-Team“, könnte es in leichter Abwandlung eines Leitspruchs heißen. Katharina Schwabe hat ihren Vertrag bereits um zwei Jahre verlängert. Zuspielerin Mareen Apitz erklärte, dass „noch alles offen“ sei. Fest steht dagegen: Elies Goos wird den Verein verlassen, wird ihre Karriere beenden. Sie hatte in der Meistersaison zwar nicht viele Spielanteile, dafür hat sie in Dresden ihre große Liebe gefunden: Eder Pinheiro. Die Belgierin wird im Sommer mit dem vom Verletzungspech geplagten VC-Angreifer in dessen Heimat nach Brasilien gehen und dort heiraten.

 

Dresdner Morgenpost, Steffen Grimm

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