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Montag, 18 Februar 2013 10:40 Uhr

So macht Volleyball Spaß

Lisa Izquierdo ist die jüngste Entdeckung beim DSC. Auch vor allem dank besonderer Muskeln.

 

Die Zukunft trägt einen exotischen Namen: Lisa Izquierdo-Mocasqui. Die 18-jährige Schülerin könne gut und gerne als Gesicht für die Erneuerung des deutschen Volleyball-Vizemeisters Dresdner SC stehen. Jetzt, da mit dem langzeitverletzen Libero Kerstin Tzscherlich offenbar die letzte Spielerin einer erfolgreichen Generation leise Abschied nimmt.

 

80 Punkte hat die Schülerin in den letzten fünf Partien erzielt-mehr als drei Sätze. Gestern beim 3:1-Sieg über den Tabellensechsten Hamburg waren es wieder 15 Zähler. Status: im Moment nicht wegzudenken. Dabei hatte das Talent, vor der Saison von der Ausbildungsmannschaft VC Olympia Dresden in den Profikader des DSC befördert, in dieser Saison selbst noch gar nicht mit ihrem Durchbruch gerechnet. „Ich habe mich sehr auf meine erste Saison in der 1. Bundesliga gefreut, habe aber mit ein paar Einsätzen gerechnet“, sagte sie kürzlich dem Internetsender sportbox.tv. Doch die Außenangreiferin zählt jetzt schon zu dem Aufsteigerinnen der Saison in der Eliteliga. Anders als ihre Kolleginnen Magdalena Gryka, Juliane Langgemach und Lisa Stock, die in dieser Saison ebenfalls aus dem Talente-Team zum Dresdner SC stießen. Izquierdo wird aller Voraussicht nach DSC-Spielerin des Monats. 61 Prozent der Stimmen vereint sie im Moment auf sich. Zu Recht.

 

Die Leistungsexplosion erklärt sich zum Teil aus ihrer Herkunft. Mutter Ines Izquierdo-Mocasqui ist seit 1990 mit dem Kubaner Alexis verheiratet, der 1986 als Vertragsarbeiter in die DDR kam und im Achslagerwerk Staßfurt arbeitete. Ihr Vater hat der nur 1,78 m großem Angreiferin offenbar eine außergewöhnliche Muskulatur vererbt. “Ich merke schon, dass sie ein wenig anders ist als bei anderen“, sagt sie über ihren größten Trumpf. Der hat ihr inzwischen den Beinamen „Sprungwunder“ eingebracht. Größe ist offenbar nicht alles.

Und noch etwas Ungewöhnliches bringt Lisa Izquierdo-Mocasqui beim DSC ein. Wer das Talent einmal hat springen, schmettern, kämpfen und jubeln sehen, wird den Verdacht nicht los, dass Volleyball sehr, sehr großen Spaß machen kann.

 

Sächsische Zeitung - Alexander Hiller

 

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