Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Google Analytics deaktivieren

Meister: 1999, 2007, 2014, 2015, 2016, 2021   •   Vizemeister: 2002, 2008, 2011, 2012, 2013   •   Pokalsieger: 1999, 2002, 2010, 2016, 2018, 2020   •   Europacup-Sieger / Challenge-Cup: 2010   •   Supercup 2021

facebook twitter Instagram youtube

Tickets
DSC App
DSC 1898 e.V.
Ticket Gutscheine


Sonntag, 06 Januar 2013 14:47 Uhr

Volles Haus und ein gelungenes Debüt: 3:0-Sieg gegen Suhl

Mit einem klaren Sieg und einer vollen Halle hat der DSC einen gelungenen Rückrundenauftakt gefeiert. Zum Sparkassen-Spieltag siegte das Team von Trainer AlexanderWaibl mit 3:0 (25:19, 25:17, 25:20) gegen den VfB 91 Suhl. Vor 3000 Zuschauern und damit ausverkauftem Haus gabLibera Nicole Davis ihr Debüt im DSC-Trikot. Die US-amerikanische Nationalspielerin sorgte für Ruhe und Übersicht auf dem Feld und hatte ihre Nerven gut im Griff. Für die 30-Jährige war es die erste Partie nach dem olympischen Finale gegen Brasilien am 11. August 2012 in London.

 

Nach 73 Minuten verwandelte Stefanie Karg den zweiten Matchball zum umjubelten Sieg. Der Kapitän wurde anschließend zum ersten Mal in dieser Saison mit der goldenen MVP-Medaille ausgezeichnet. Die Mittelblockerinkam mit sechs erfolgreichen Angriffen, fünf Aufschlagpunkten und drei Blocks auf 14 Scorerpunkte und war damit erfolgreichste DSC-Spielerin gefolgt von JudithPietersen (13) und Martina Utla (11). Auf Suhler Seite erhielt die Brasilianerin Heloiza Lacerda Pereira die silberne MVP-Medaille.

 

Über eine Auszeichnung freuen durfte sich auch die erst 18-jährige Libera Lisa Stock. Sie wurde vom Sportschulzentrum zur Eliteschülerin des Jahres 2012 auserkoren. „Sie stärkt in dieser Saison hervorragend unsere Annahme und erfüllt ihre Aufgaben mit Bravour. Mit der Sportmittelschule und dem Sportgymnasium haben wir eine tolle Zusammenarbeit“, sagte Trainer Alexander Waibl.

 

Zuspielerin Magdalena Gryka durfte am Samstag die Spielfäden von Beginn an in ihrer Hand halten. Nach einem Magen-Darm-Infekt von Katharina Schwabe schlugen LisaIzquierdo und Martina Utla auf den Annahme/Außen-Positionen auf. Neben der neuen Libera Nicole Davis stand mit Judith Pietersen auf Diagonal und Robin de Kruijf sowie Stefanie Karg die übliche Stammformation auf dem Feld. Auch wenn sie nicht zum Einsatz kamen, so durften sich auch Laura Heyrman und Anne Matthes nach langer Verletzungspause endlich wieder das Trikot überstreifen.

 

Schon im ersten Satz fand der DSC sehr gut ins Spiel und führte zu den beiden technischen Auszeiten mit 8:6 und 16:9. Die starken Aufschläge der Dresdnerinnen setzten die Suhler Annahme immer wieder unter Druck. Nach einem Fehler von Anna Kalinovskaya ging der DSC mit 1:0 nach Sätzen in Führung. Im zweiten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild, dasWaibl-Team führte mit 8:5 und 16:13 und brachte den Durchgang ebenfalls nach Hause. Nur im dritten Satz musste der DSC kurzzeitig zittern, als Suhl schon mit 12:7 führte. Da im Außenangriff keine Wechselmöglichkeiten bestand, wollteder Coach mit der Hereinnahme von Mareen Apitz im Zuspieleinen neuen Impuls setzen. Das gelang und so hatte die Mannschaft beim 14:13 wieder die Nase vorn und siegte am Ende souverän.

 

Bereits am Mittwoch kommt es nun zum erneuten Spitzenspiel gegen den Schweriner SC. Erster Aufschlag in der MargonArena ist um 19.30 Uhr. „Ich hoffe, dass wieder 3000 Leute kommen und die Halle brennen wird“, sagt Alexander Waibl.

 

 

 

v.r.n.l. Martin Dulig, Landesvorsitzender der SPD Sachsen und Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag, Heloiza Lacerda Pereira (VfB Suhl), Stefanie Karg (DSC), Ulrich Franzen Vorstandsmitglied der Ostsächsischen Sparkasse Dresden

 

Spieltag

nächstes Spiel:
29.10.2022 | 17.00 Uhr
Margon Arena
76 Tage bis zum Spiel
Dresdner SC - SC Potsdam
letztes Spiel:
19.04.2022 | 18.30 Uhr
MBS-Arena Potsdam
3
:
1
SC Potsdam - Dresdner SC
Platz Verein Spiele Punkte
8 SC Potsdam 0 0
9 VfB Suhl Lotto Thüringen 0 0
10 VC Neuwied 77 0 0
11 VC Wiesbaden 0 0
12 Dresdner SC 0 0

zurück

Social Media