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Montag, 21 Juli 2014 17:08 Uhr

Juliane Langgemach bleibt – Corina Ssuschke-Voigt wechselt nach Thüringen

Am Montag sind bei den Volleyballerinnen des Dresdner SC weitere wichtige Personalentscheidungen gefallen. Auf der Mittelblockposition hat der Deutsche Meister einen Abgang und eine Vertragsverlängerung zu verkünden. So wird die 31 Jahre alte Corina Ssuschke-Voigt künftig nicht mehr für das Team von Trainer Alexander Waibl auflaufen. Die ehemalige Nationalspielerin wechselt zu den Volley Stars Thüringen, wo sie einen Einjahresvertrag unterzeichnet hat. Ssuschke-Voigt war im Januar nach sechs Jahren im Ausland zum DSC zurückgekehrt. „Es war eine gute und schöne Zeit. Ich kann verstehen, dass Curry unbedingt spielen möchte und ich kann das leider keiner meiner Spielerinnen garantieren“, sagte Alexander Waibl.

 

„Ich hatte aus Suhl ein attraktives Angebot und kann dort als erste Mittelblockerin spielen und eine Führungsrolle auf dem Feld übernehmen“, begründet Corina ihren Wechsel. Im Zuge des Transfers gibt der DSC bekannt, dass die talentierte Mittelblockerin Juliane Langgemach für ein weiteres Jahr beim Deutschen Meister unterzeichnet hat. Die 19-Jährige geht damit in ihre dritte Erstliga-Spielzeit für ihren Heimatverein. Die gebürtige Dresdnerin hat im Sommer ihr Abitur erfolgreich absolviert und wird nun als Profi auflaufen. Bereits in der vergangenen Saison hat sie einen Entwicklungssprung geschafft und hatte bis zum Januar, als ihre „heiße“ Abiturphase begann, viele Spielanteile. So konnte sie in Bundesliga, DVV-Pokal und vor allem der Champions League wichtige Erfahrungen sammeln und hatte Anteil daran, dass der DSC in die Challenge Round des CEV Cups eingezogen ist.

 

„Wir wollen auch weiter auf unsere eigenen, jungen Spielerinnen setzen. Ich möchte Jule erneut einen Schritt weiter bringen und freue mich, dass wir weiter zusammenarbeiten werden“, sagt Trainer Alexander Waibl. Mit Lisa Izquierdo, Katharina Schwabe, Juliane Langgemach, Molly Kreklow, Laura Dijkema, Michelle Bartsch, Shanice Marcelle, Louisa Lippmann, Kristina Mikhailenko, Jaroslava Pencová, Chloe Ferrari und Myrthe Schoot hat der Verein damit momentan zwölf Spielerinnen unter Vertrag. Mit Libera Lisa Stock steht eine Einigung über eine erneute Vertragsverlängerung kurz bevor. Nun soll noch die vierte Mittelblockposition besetzt werden. „Es ist unser Ziel, mit vier Mittelblockerinnen in die Saison zu gehen. Wir müssen schauen, was finanziell noch möglich ist“, so Trainer Alexander Waibl.

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3
:
0
Dresdner SC - SC Potsdam
Platz Verein Spiele Punkte
1 SSC Palmberg Schwerin 8 22
2 Dresdner SC 7 18
3 Allianz MTV Stuttgart 6 17
4 SC Potsdam 7 14
5 USC Münster 7 11

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