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Sonntag, 16 Oktober 2016 16:06 Uhr

Neu formierter DSC unterliegt im Supercup mit 1:3

Neu formierter DSC unterliegt im Supercup mit 1:3 Conny Kurth | kurth-media.de

Der völlig neu formierte DSC hat am Sonntag toll gekämpft, musste sich am Ende aber bei der Premiere des Supercups in der Berliner Mercedes Benz Arena geschlagen geben. Das Team von Trainer Alexander Waibl unterlag Allianz MTV Stuttgart vor 5624 Zuschauern mit 1:3 (20:25, 23:25, 26:14, 20:25). Liz McMahon war mit 20 Punkten die erfolgreichste Scorerin des DSC, Katharina Schwabe brachte es auf 13 Zähler.

 

„In allen Basiselementen war Stuttgart besser als wir. Es gab viele Phasen, in denen wir es schon gut gemacht haben. Natürlich sind wir angetreten, um zu gewinnen. Aber man sieht, dass wir noch in der Findungsphase sind. In der Block- und Feldabwehr können wir es besser machen“, lautete eine erste Analyse vom Coach, der anfügte: „Ich bin nicht unzufrieden mit der Leistung. Jede Spielerin konnte sich einbringen. Gegen einen schwachen Gegner hätte es heute gereicht, aber eben nicht gegen Stuttgart, die schon sehr organisiert sind und viel Power im Angriff haben.“

 

Waibl startete mit Mareen Apitz, Dominika Strumilo, Barbora Purchartová, Jennifer Cross, Liz McMahon, Katharina Schwabe und Myrthe Schoot in die Partie. In der Anfangsphase war zu sehen, dass Stuttgart bereits seit langer Zeit gemeinsam trainiert. Die Abläufe saßen bei den Schwaben besser, doch der DSC musste sich keinesfalls verstecken. Denn das Team fand mit zunehmender Spieldauer besser in die Partie. Vor allem Diagonalangreiferin Liz McMahon sorgte für Punkte. In der Annahme sowie der Block- und Feldabwehr sucht der Double-Sieger allerdings noch seinen Rhythmus. Nach einem 5:9-Rückstand kämpfte sich das Waibl-Team auf 13:13 heran und hielt die Begegnung bis zum 20:23 offen. Zwei Angriffe von Nia Grant und Aiyana Whitney ließen MTV mit 1:0 nach Sätzen in Führung gehen.

 

Im zweiten Durchgang ließ der Coach die für Dominika Strumilo eingewechselte Eva Hodanová auf dem Feld. Der DSC fand immer besser zueinander und führte das Geschehen immer wieder mir vier Punkten an. Schöne Angriffe, gute Blockaktionen und auch viel Kampf in der Abwehr zeigten die Spielerinnen in dieser Phase. Beim 19:15 schlichen sich aber einige Annahme-Probleme in das Spiel des Meisters und Pokalsiegers ein. Das nutzte der MTV und holte sich mit einer Serie die 20:19-Führung. In einer extrem spannenden Endphase des Satzes hielt der DSC bis zum 23:23 mit, doch zwei Punkte von Michaela Mlejnkova sicherten die 2:0-Satzführung des Gegners.

 

Der dritte Durchgang war sehr ausgeglichen. Der DSC startete mit einem Wechsel auf der Libero-Position, auf der nun Valérie Courtois für Myrthe Schoot auflief. Die holländische Nationalspielerin hatte mit Hüftproblemen zu kämpfen. Der Meister hielt immer Anschluss, auch Erin Johnson durfte nun im Mittelblock ran. Beim 24:22 hatte Allianz MTV bereits zwei Matchbälle, doch die wehrte das Waibl-Team über Jocelynn Birks und einen schönen Block ab und nutzte gleich seine erste eigene Satzchance mit einem erneuten Block. „Das war natürlich wichtig. Man sieht, dass die Mannschaft Mentalität hat“, meinte der Coach.

 

Auch im vierten Satz kämpften die Frauen aufopferungsvoll, doch die noch vorhandenen Defizite in der Abstimmung waren klar zu erkennen. Dennoch hat sich das Team toll ins Spiel gekämpft und bereits richtig gute Ansätze gezeigt, an denen es in den kommenden Wochen nun zu arbeiten gilt. Auch den dritten Matchball wehrte der DSC noch ab, den vierten nutzte Mlejnkova zum ersten Supercup-Sieg für Allianz MTV Stuttgart.

Spieltag

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Platz Verein Spiele Punkte
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3 Ladies in black Aachen 3 6
4 VfB Suhl Lotto Thüringen 2 5
5 SC Potsdam 2 4

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