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Mittwoch, 02 Mai 2018 12:42 Uhr

„Dresden ist und bleibt eine Herzensangelegenheit“ - Mareen Apitz verlängert beim DSC

Zwei Jahre nach ihrer Rückkehr unterschreibt Mareen Apitz erneut für zwei Jahre an der Elbe.

 

Dresden. Nicht nur als Rücknummer trägt sie die Nummer zwei, das Victoryzeichen schmückt auch den Unterarm von Mareen Apitz. Es gibt wohl kaum ein passenderes Symbol für die Zuspielerin, welche nun um zwei Jahre beim Dresdner Sportclub verlängert hat.

 

„Dresden ist und bleibt eine Herzensangelegenheit, deshalb habe ich mich 2016 für meine Rückkehr und jetzt für meine Verlängerung entschieden. Die hohen Ansprüche und Ziele von Verein und Trainer spornen mich an. Zudem ist es etwas Besonderes für den Heimatverein auf Titeljagd zu gehen und sich europaweit zu präsentieren“, so Mareen Apitz.

 

Mit 11 Jahren kam sie zum Volleyball und zum DSC. „Meine Eltern kannten den ehemaligen Nachwuchstrainer Klaus Kaiser und er hat mich dann direkt in die passende Trainingsgruppe gesteckt“, erinnert sich die Zuspielerin. Über das Sportgymnasium, den VC Olympia Dresden und den Zürich Team VCO Berlin spielte sich Mareen in das Erstligateam aus Dresden und entwickelte sich zum Gesicht der Mannschaft und des Vereins.

 

Mit gerade einmal 20 Jahren begann sie das Titelsammeln mit ihrem Heimatverein und feierte 2007 ihre erste Deutsche Meisterschaft in der 1. Volleyball Bundesliga Damen. Drei Jahre später folgten mit dem Pokalsieg und dem Europacup Sieg zwei weitere Titel. In dieser Zeit reifte sie unter DSC-Chefcoach Alexander Waibl zur Führungsspielerin, welcher sie 2014 zum Meistertitel führte. Nach diesem Erfolg entschied sich die heute 31-Jährige für einen Wechsel zum RC Cannes, Frankreich, und ging ein Jahr später nach Baku.

 

Während dieser Zeit blieb Mareen Apitz dennoch mit ihrem Heimatverein verbunden und kehrte im Sommer 2016 zurück an die Elbe in ihre Stadt und zu ihrem Verein. „Als ich 2016 zurückgekommen bin, dachte ich, dass es meine letzten 2 Jahre als Leistungssportlerin sein könnten“, schildert die ehrgeizige Zuspielerin ihre Gedanken um ein mögliches Karriereende. Nach der abgelaufenen Saison und einem weiteren Titel war für Mareen aber klar: Sie will mehr.

 

„Ich sage mir, solange ich Spaß an dem Sport habe und der Körper funktioniert, warum sollte ich dann aufhören? Zudem pusht der Gewinn des Pokalsieges und ich bin hungrig auf mehr!“ 

Genau diese Motivation schätzt auch Cheftrainer Alexander Waibl: „Wir haben das Glück mit ihr eine Spielerin zu haben, welche sich immer zu 100 Prozent in ihre Aufgaben reinwirft und akribisch an sich arbeitet!“

 

Kein Wunder also, dass der „Goldfinger“ des DSC nach der Verlängerung direkt auf die kommenden Jahre blickt: „Mein Ziel ist das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Dafür brauchen wir wieder ein schlagkräftiges Team“, und fügt an: „Zudem hoffe ich, dass wir uns in der Champions League mit den besten Teams messen können.“

 

Auch DSC-Vorstandsvorsitzender Dr. Jörg Dittrich freut sich über die Verlängerung mit der 31-jährigen Dresdnerin: „Mareen ist eine wichtige Größe in der Mannschaft und für den Verein. Sie ist Identifikationsfigur für den DSC. Zugleich ist sie die beste Zuspielerin in Deutschland. Diese beiden Gründe haben den Ausschlag gegeben. Wir wollen gemeinsam auch weiter auf Titeljagd mit Mareen gehen.“

 

Madi Bugg hingegen entschied sich, den DSC nach nur einer Spielzeit zu verlassen. Trotz der Bemühungen die US-Amerikanerin zu halten, machte sie von ihrer Ausstiegsklausel Gebrauch. Der Verein konnte dem Wunsch der Zuspielerin nicht entsprechen, die eine Spiel-Garantie als erste Zuspielerin vorgesehen hätte. Bei welchem Verein Madi Bugg in der kommenden Saison auflaufen möchte, ist noch unbekannt.

 

„Ich bin sehr dankbar für die vergangene Saison, in der ich so viel lernen durfte. Ich habe mich zwar dafür entschieden Dresden zu verlassen, aber werde diesen Club immer in meinem Herzen behalten! Ich danke dem Verein, der Stadt, den Fans und meinem Team für ein wunderbares Jahr“, verabschiedet sich Madi.

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