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Donnerstag, 04 Oktober 2018 17:26 Uhr

„Der Spirit beim DSC macht mich sehr glücklich!“- Amanda Benson schwärmt von Dresden

Am Samstagmorgen landete die gebürtige US-Amerikanerin und neue Libera des Dresdner SC am Flughafen ihrer neuen Wahlheimat Dresden. Wir trafen uns mit der quirligen Spielerin und sprachen mit ihr über ihre ersten Tage an der Elbe fernab der Westküste der Vereinigten Staaten.


Zuletzt bereitete sich Amanda Benson mit der US-Auswahl auf die Weltmeisterschaft in Japan vor. Den Sprung in den WM-Kader hat die Libera nur knapp verpasst. Nach sieben Tagen der „Erholung“ in ihrem Elternhaus in Las Vegas startete die fünfzehn Stunden Reise über Frankfurt nach Dresden, wo die 23-Jährige vorerst für ein Jahr zum Team von Chefcoach Alexander Waibl gehört. Zuletzt spielte Amanda für ein Jahr bei Vandoeuvre Nancy VolleyBall in Frankreich und fühlt sich bereits nach sechs Tagen in Dresden sichtlich wohl.


„Ich fühle mich tatsächlich schon jetzt wohler als in Frankreich. Bei meinem vorherigen Verein war es sehr schwierig, da im Kader fast nur neue Spielerinnen waren, die alle einer anderen Nationalität angehörten. Nicht jeder sprach Englisch, was die Kommunikation schwierig machte und deshalb nie ein richtiger Teamspirit entstanden ist. In Dresden ist das anders. Der Spirit beim DSC und die Stimmung im Team machen mich sehr glücklich. Ich wurde direkt sehr herzlich vom Team aufgenommen und freue mich auf die Stimmung in der Halle mit den Fans, denn davon habe ich schon viel gehört“, sagt die junge Libera.


Gesprochen über den Verein und die deutsche Liga hat Amanda Benson unter anderem mit Madison Bugg, Michelle Bartsch und Mallory McCage. Mit Madison und Michelle haben ihr ehemalige Spielerinnen des Dresdner SC den Verein unter anderem wegen seiner Tradition, den strukturellen Gegebenheiten und der Stimmung im Team und Halle ans Herz gelegt.


Den Weg zum Volleyball fand die US-Amerikanerin über ihre Tante. „Meine Familie ist sehr sportbegeistert. Mein Vater ist leidenschaftlicher Baseballer, meine zwei Brüder spielen American Football und Basketball. Ich habe viel ausprobiert, bevor ich mich im Volleyball versuchte. Meine Tante hat damals Volleyball gespielt und nahm mich mit in die Halle - da war ich 11. Ich habe immer in der Position des Außenangriffs gespielt, bis ich mit 15 Jahren an der High-School auf die Libera Position gesetzt wurde.“


Mit Amanda Benson und Michelle Petter stehen in der kommenden Saison sehr junge Spielerinnen auf der Libero-Position. Chefcoach Alexander Waibl sieht darin jedoch keinen Nachteil. „Mit Amanda und Michi besetzen zwei gute Spielerinnen die Position, deren Stärken nicht weit auseinanderliegen. Beide sind sehr athletische, schnelle und in Annahme sowie Abwehr sehr starke Libera. Amanda ist mir aufgefallen, weil sie sich gegen Top-Teams in Frankreich sehr gut zeigte. Zudem verfehlte sie den Platz für den WM-Kader nur knapp. In den ersten Tagen des Trainings hat sie mir sehr gut gefallen. Sie spielt mit viel Energie, was ich mir auch genauso erhofft hatte. Im Laufe des Wettbewerbs wird sich zeigen, wie sie im Ligabetrieb agiert.“

Spieltag

nächstes Spiel:
28.10.2018 | 13.45 Uhr
TUI Arena
11 Tage bis zum Spiel
Dresdner SC - SSC Palmberg Schwerin
Platz Verein Spiele Punkte
5 NAWARO Straubing 0 0
6 VfB Suhl Lotto Thüringen 0 0
7 SSC Palmberg Schwerin 0 0
8 Dresdner SC 0 0
9 Schwarz Weiß Erfurt 0 0

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