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Mittwoch, 30 Januar 2019 22:03 Uhr

Harter Kampf der DSC Volleyball Damen wird nicht belohnt

Harter Kampf der DSC Volleyball Damen wird nicht belohnt Dirk Michen

Die DSC Volleyball Damen mussten am 14. Spieltag eine knappe Niederlage hinnehmen. Das Team von Trainer Alexander Waibl unterlag am Mittwochabend beim Fernsehspiel den Ladies in Black Aachen vor 2530 Zuschauern in der Margon Arena hauchdünn mit 2:3 (25:12, 27:29, 25:17, 17:25, 9:15). Die Ex-Dresdnerin Marrit Jasper verwandelte nach 122 Minuten den zweiten Matchball zum Sieg.

 

Bei der MVP-Ehrung bekam Lena Stigrot die silberne MVP-Medaille. Gold ging an Taylor Agost . Punktbeste Spielerin beim Gastgeber war mit 21 Punkten Maria Segura, Nikola Radosova brachte es auf 18 Zähler.


„Wir spielen zwei verschiedene Spiele. Wenn wir führen, läuft alles super, da habe ich volleyballerisch sehr gute Sachen gesehen. Doch wenn wir zurückliegen, werden wir hektisch und verlassen unseren Plan“, erklärte Alexander Waibl nach der unerwarteten Niederlage.

Zwei Veränderungen gab es in der Startformation des DSC. Für Katharina Schwabe spielte diesmal Nikola Radosova im Angriff. Und besonders erfreulich: Erstmals in dieser Saison stand Piia Korhonen von Beginn an auf dem Feld. Die finnische Diagonalangreiferin hatte nach ihrer langwierigen Fußverletzung bislang nur einmal zu ihrem Geburtstag am 12. Januar einen Kurzeinsatz gehabt.


Und die 22-jährige Nationalspielerin bescherte ihrer Mannschaft auch gleich den ersten Punkt im Spiel. Mit einer Aufschlagserie von Maria Segura setzten sich die Gastgeberinnen schnell auf 6:1 ab und Aachens Trainerin Saskia van Hintum musste ihre erste Auszeit nehmen. Doch das Bild änderte sich nicht. Die DSC-Mädels schlugen druckvoll auf, Mareen von Römer konnte aus stabiler Annahme die Bälle variabel verteilen und auch die Blockabwehr stand sicher. Zur ersten technischen Auszeit führten die Waibl-Schützlinge mit 8:2. Und sie punkteten weiter, nach zwei Assen von Mareen von Römer ging es mit 16:5 zur zweiten technischen Auszeit. Mit einem Angriffsfehler der Ex-Dresdnerin Marrit Jasper verwandelten die DSC-Damen den zweiten Satzball.


Im zweiten Abschnitt fanden die Ladies in Black deutlich besser ins Spielgeschehen. Sie legten zu Beginn gleich mit 3:0 vor. Sie agierten mutiger in Aufschlag und Angriff und profitierten auch von einigen kleinen Fehlern des DSC. Nach dem 6:8-Rückstand zur ersten technischen Auszeit kämpften sich die Gastgeberinnen heran und mit einer Aufgabe von Maria Segura war der 10:10-Ausgleich geschafft. Die Spanierin punkte auch in der Folgezeit immer wieder und trug wesentlich dazu bei, dass sich der DSC über 16:15 auf 19:16 absetzen konnten. Aber Aachen lieferte nun mehr Gegenwehr als im ersten Durchgang und erkämpfte sich mit aggressiven Aufgaben und Angriffen den 22:22-Ausgleich. Alexander Waibl nahm eine Auszeit und beim 24:22 schlugen die Dresdnerinnen zum ersten Satzball auf. Doch vier Versuche wehrten die Ladies in Black ab, um dann anschließend selbst den zweiten Satzball mit einer Blockabwehr gegen Piia Korhonen zu nutzen.


Nach diesem knappen Satzverlust starteten die Dresdnerinnen im dritten Durchgang wieder furios. Mit einer Aufschlagserie von Maria Segura zogen die DSC-Mädels schnell auf 5:0 davon. Nach einem schönen Angriff von Nikola Radosova ging es beim 8:2 in die erste technische Auszeit. Zwar wehrten sich die Aachenerinnen, kamen nach einem 3:9-Rückstand auf 7:12 heran, aber der DSC fand immer wieder gute Lösungen. Den Schlusspunkt setzte gleich beim ersten Satzball Nikola Radosova mit einem Block.


Aber die Ladies in Black gaben nicht auf, starteten furios, zogen den DSC-Angreiferinnen nun mit starker Blockabwehr immer wieder den Nerv. So setzten sie sich auf 8:4 und 10:4 ab. Alexander Waibl musste bereits seine zweite Auszeit nehmen, brachte dazu mit einem Doppelwechsel Lena Möllers im Zuspiel für Mareen von Römer und Lena Stigrot auf der Diagonalen für Piia Korhonen. Lena Stigrot konnte auch gleich mehrfach punkten. Anschließend wechselte der Coach für Maria Segura noch Katharina Schwabe und beim 11:18-Rückstand Barbara Wezorke auf der Mitte für Ivana Mrdak ein. Doch die Aachenerinnen ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und punkteten weiter. Mit einem Aufschlagfehler von Katharina Schwabe war der Satzausgleich besiegelt.


Im entscheidenden Tiebreak erwischten erneut die Schützlinge von Saskia van Hintum den besseren Start und führte beim letzten Seitenwechsel mit 8:5. Trotz aller Bemühungen konnte der DSC den Rückstand nicht mehr wettmachen.

 

Spielstatistik | Vorbericht

Spieltag

nächstes Spiel:
20.02.2019 | 18.40 Uhr
Margon Arena
4 Tage bis zum Spiel
Dresdner SC - VfB Suhl Lotto Thüringen
letztes Spiel:
13.02.2019 | 18.40 Uhr
Palmberg Arena
3
:
1
SSC Palmberg Schwerin - Dresdner SC
Platz Verein Spiele Punkte
1 Allianz MTV Stuttgart 16 46
2 SSC Palmberg Schwerin 16 43
3 Dresdner SC 16 32
4 SC Potsdam 16 31
5 Ladies in black Aachen 17 27

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