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Samstag, 23 Oktober 2021 21:18 Uhr

DSC unterliegt starken Potsdamerinnen

DSC unterliegt starken Potsdamerinnen Denis Trapp

Am Kampfgeist hat es nicht gelegen, doch gegen eine bärenstarke Mannschaft vom SC Potsdam mussten sich die DSC Volleyball Damen am vierten Spieltag der Bundesliga in heimischer Margon Arena mit 1:3 (26:24, 17:25, 23:25, 18:25) geschlagen geben. Damit kassierte das Team von Trainer Alexander Waibl die zweite Niederlage.

 

„Wir wussten vorher, dass es ein schweres Spiel wird. Potsdam war uns heute einfach in allen Elementen überlegen, vor allem bei der Durchschlagskraft im Angriff. Ich bin überzeugt, dass unser Gegner am Ende der Saison eine große Rolle spielen wird. Für uns war es eine Standortbestimmung und die haben wir jetzt. Uns fehlen im Angriff noch ein wenig die Power und Höhe. Zudem haben wir phasenweise unseren Plan nicht konsequent durchgezogen. Wir haben eine junge Mannschaft, da fehlt die Konstanz. Zudem sind wir etwas dünn besetzt, da lastet dann sehr viel Druck auf den Leistungsträgerinnen. Insgesamt muss man es besser schaffen, die ein, zwei Möglichkeiten, die man gegen eine solche Mannschaft erhält, auch zu nutzen“, so die Einschätzung von Alexander Waibl.

 

Mit der goldenen MVP-Medaille wurde die Potsdamerin Anett Nemeth ausgezeichnet, die mit 19 Punkten auch erfolgreichste Scorerin ihres Teams war. Silber ging an Maja Storck, die sich mit 20 Zählern als beste Punktesammlerin des DSC erwies, Jennifer Janiska brachte es auf 15 und Monique Strubbe auf 10 Punkte.

 

"Für uns war es eine Standortbestimmung und die haben wir jetzt. Uns fehlen im Angriff noch ein wenig die Power und Höhe." Cheftrainer Alexander Waibl

 

Alexander Waibl hatte seine Startformation auf einer Position verändert. Im Zuspiel erhielt diesmal von Beginn an Sarah Straube das Vertrauen, dazu auf der Diagonalen Maja Storck, auf Außen Jennifer Janiska und Linda Bock, in der Mitte Madeleine Gates und Monique  Strubbe sowie auf der Liberoposition Sophie Dreblow.

 

Das Spiel, bei dem das Challenge System zum Einsatz kam und an einigen Stellen für längere Verzögerungen führte, begann zunächst sehr ausgeglichen. Beide Teams leisteten sich einige Aufgabenfehler. Mitte des ersten Satzes konnten sich die Gäste auf 18:15 absetzen. Alexander Waibl bat sein Team zur Auszeit an die Seitenlinie, versuchte es kurz darauf mit dem Doppelwechsel – Jenna Gray und Kristina Kicka kamen für Sarah Straube und Maja Storck. Sie brachten frische Energie aufs Feld. Nun kämpften sich die Dresdnerinnen auch durch druckvolle Aufgaben von Monique Strubbe heran. Dennoch schlugen die Gäste nach einem erfolgreichen Angriff von Laura Emonts zum ersten Satzball auf. Doch DSC-Kapitän Jennifer Janiska wehrte ab und mit zwei guten Blockaktionen holten sich die Waibl-Schützlinge den Satzgewinn.

 

Im zweiten Abschnitt schlichen sich bei den Gastgeberinnen einige Fehler ein, doch nach einem 5:9-Rückstand und einem erneuten Doppelwechsel kämpften sich die DSC-Mädels wieder heran, schafften nach zwei schönen Blockaktionen den 11:11-Ausgleich. Doch die auch taktisch gut eingestellten Gäste überwanden immer wieder die Dresdner Abwehr und konnten sich erneut einen 17:13-Vorsprung sichern, den sie nicht mehr aus der Hand gaben.

 

Im dritten Durchgang entwickelte sich zunächst ein Schlagabtausch auf Augenhöhe und nach einem Hammeraufschlag von Maja Storck führte das Waibl-Team mit 14:12. Die Potsdamerinnen aber blieben die Antwort nicht schuldig, drehten ihrerseits das Spiel wieder zu ihren Gunsten (20:17). Auch der Doppelwechsel nützte nichts. Beim 24:19 schlugen die Schützlinge von Guillermo Hernandez zum Satzball auf. Die DSC-Spielerinnen gaben jedoch nicht auf, auch mit guten Aufschlägen der eingewechselten Julia Wesser wehrten sie vier Satzbälle ab, doch Anett Nemeth band den Sack für Potsdam zu.

 

In den vierten Satz startete Alexander Waibl im Zuspiel mit Jenna Gray. Doch mit der 2:1-Satzführung im Rücken verschafften sich die Gäste schnell einen 7:3-Vorsprung. Nach einer Auszeit aber bissen sich die Gastgeberinnen wieder heran. Potsdam spielte anschließend aber seine Stärken in Angriff und Block aus und nach 114 Minuten verwandelten die Hernandez-Schützlinge den zweiten Matchball zum verdienten Sieg.

 

DSC loses to strong Potsdam team

 

It wasn't a matter of fighting spirit, but the DSC Volleyball Ladies had to admit defeat against a strong team from SC Potsdam on the fourth match day of the Bundesliga in their home Margon Arena with 1:3 (26:24, 17:25, 23:25, 18:25). Thus, the team of coach Alexander Waibl conceded the second defeat.

 

"We knew in advance that it would be a difficult game. Potsdam was simply superior to us in all elements today, especially in terms of penetrating power in attack. I am convinced that our opponent will play a big role at the end of the season. For us, it was a test of our capabilities, and we've got that now. We still lack a bit of power and height in attack. In addition, we didn't follow through with our plan consistently at times. We have a young team and lack consistency. In addition, we're a bit shorthanded, so there's a lot of pressure on the top performers. Overall, we have to do a better job of taking advantage of the one or two opportunities we get against a team like that," said Alexander Waibl.

 

The gold MVP medal went to Potsdam's Anett Nemeth, who was also her team's most successful scorer with 19 points. Silver went to Maja Storck, who proved to be DSC's best point scorer with 20 points, Jennifer Janiska added 15 and Monique Strubbe 10.

 

Alexander Waibl had changed his starting lineup on one position. This time, Sarah Straube was trusted from the start, Maja Storck on the diagonal, Jennifer Janiska and Linda Bock on the outside, Madeleine Gates and Monique Strubbe in the middle and Sophie Dreblow in the libero position.

 

The match, in which the challenge system was used and led to longer delays at some points, started very evenly at first. Both teams made a few mistakes. In the middle of the first set, the guests were able to pull away to 18:15. Alexander Waibl asked his team to take a timeout on the sidelines, and shortly afterwards tried a double change - Jenna Gray and Kristina Kicka came in for Sarah Straube and Maja Storck. They brought fresh energy to the field. Now the Dresdeners fought their way back, also thanks to pressure-filled service from Monique Strubbe. Nevertheless, the guests served for the first set point after a successful attack by Laura Emonts. But DSC captain Jennifer Janiska fought back and with two good block actions Waibl's protégés won the set.

 

In the second period, the hosts made a few mistakes, but after trailing 5:9 and another double change, the DSC girls fought their way back and managed to equalize at 11:11 after two nice blocking actions. But the guests, who were also tactically well adjusted, overcame the Dresden defense again and again and were able to secure a 17:13 lead, which they did not let go of.

In the third set, the match was initially on an equal footing and after a hammer serve by Maja Storck, Waibl's team led 14:12. But Potsdam did not fail to respond and turned the match back in their favor (20:17). The double change did not help either. At 24:19, Guillermo Hernandez' troopers served for set point. However, the DSC players did not give up, even with good serves from substitute Julia Wesser they fought off four set points, but Anett Nemeth tied the bag for Potsdam.

 

Alexander Waibl started the fourth set with Jenna Gray serving. But with a 2-1 lead in the set behind them, the guests quickly built a 7-3 advantage. After a timeout, however, the hosts fought back. Potsdam then played to its strengths in attack and block and after 114 minutes, Hernandez's charges converted the second match point for a deserved victory.

Spieltag

nächstes Spiel:
27.11.2021 | 19.00 Uhr
Sporthalle Wolfsgrube
Spiel findet heute statt
VfB Suhl Lotto Thüringen - Dresdner SC
letztes Spiel:
23.11.2021 | 18.00 Uhr
RCWS Podpromie
3
:
2
Developres RZESZÓW - Dresdner SC
Platz Verein Spiele Punkte
1 Allianz MTV Stuttgart 8 22
2 SC Potsdam 7 17
3 Ladies in black Aachen 7 15
4 Dresdner SC 8 14
5 VfB Suhl Lotto Thüringen 7 14

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